Ich spüre etwas auf mich zukommen..ich spüre das. Ich weiß nicht was Du hast und will es auch nicht wissen. Vielleicht es ist einfach besser wenn wir uns eine Weile aus dem Weg gehen und jeder beschäftigt sich mit eigenem Kram. Ja...zu viel Nähe tut beiden nicht gut...und dabei dachte ich, dass wir beide uns blind verstehen...dass wir beide nie viele Wörter zur Kommunikation brauchen...und nun Du schweigst und ich bin zutiefst von Dir enttäuscht...ich weiß nicht was Du hast. Ich dagegen bin eher enttäuscht von Dir, da Du mir letzter Zeit keine Stütze warst und genau zu dieser Zeit brauche ich Dein "Dasein". Es ist keine Erwartung im Sinne von "Tavaghoo", frei nach dem Motto ich ihm in seiner Kummer zur Seite gestanden und nun erwarte ich das selbe von ihm..nein...nein, niemals. Das ist Besitztum, das ist nicht Freundschaft. Ich definiere die Freundschaft anders als Selbstverständlichkeit des Gebens und nichts Zurückerwartens, da selbst das Geben die größte Freude ist...nein, nicht das, sondern...wie Du es überhaupt schaffst nicht da zu sein, wenn ich Dich brauche. Du hast sonst doch immer geschafft.
Ich gebe Dich nicht auf...sei unbesorgt, alles wird gut, für uns alle!
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