Sonntag, 12. Juli 2009

Status Quo

Es ist ein so gutes Gefühl dass es da draußen, viele Menschen gibt, die sich herzlich um mich kümmern und mir immer wieder das Signal geben, dass Sie für mich da sind. Gewiß bin ich nicht einsam. Also: Status: Zufriedenstellend

Freitag, 10. Juli 2009

was is denn los?

Meine Internet Freundschaft mit ihm dauert nun fast 2 Jahre. Für mich, als eine die immer sehr viel Wert gelegt hat auf die Freundschaft und sehr penible darauf bedacht war, nicht jeden als Freund zu bezeichnen, ist es schon merkwürdig eine Internet Freundschaft aufzubauen. In der Tat meine erste Erfahrung dieser Art mit allem was dazu gehört- Missverständnisse, Grenzen abtasten, Beleidigtsein, Zanken und sich wieder lieb haben, und letztendlich Mails, Telefonate, Jammern, Versuche sich näher zu kommen. Wir habe uns gesucht und gefunden. Es ist keine Liebe, aber eine unbegreifliche Verbindung. Eine Sehnsucht, sich einmal in die Augen zu schauen und einander's Stimme zu hören. Ganz einfach! Und genau das haben wir vor. Wir wollen uns treffen. Plaudern, Musik hören und uns die Seele aus dem Leib reden...und nun liegt er schwer krank im Krankenhaus und keiner auf der Welt weiß davon, bloß ich. Habe ich ihn für sein Vertrauen bedankt? Ich glaube es nicht. Ich dachte, das kann ich ihm sagen wenn wir uns sehen. Und seit gestern Funkstile...kein Lebenszeichen mehr...ich weiß nicht, bin verzweifelt...und ich weiß nicht wie es jemandem begreiflich machen konnte dass ich tieftraurig bin und sehr aufgewühlt. Keiner würde es verstehen. Weil es nur nicht in den vordefinierten Formen und Schablonen von "Freundschaft" passt...Ich bete für ihn und für seinen Sohn und seine Familie, dass er bald wieder gesund ist. Ich bete, obwohl ich keinen Gott habe...ich bete aber auch für mich!

Samstag, 4. Juli 2009

Du rufst mich und ich komme....

ich fühle mich massivst verletzt und ich willnicht diesmal alles über mich ergehen lassen. Lass uns den Raum zum Leben miteinander teilen in Frieden und Respekt und lass uns die Zeit nutzen zum Nachdenken. Ich kanns SO nicht mehr, ziehe mich nicht hinein in eine Welt, die nicht meine ist. Ich will jetzt noch nicht sagen, "das war's dann"! Ich habe noch eine Menge vor und meine Hoffnung stirbt von Tag zu Tag ein Bisschen mehr. Die Hoffnung dass wir den Rest unseres Lebens miteinander verbringen. Brauche etwas Ruhe. Ich habe Tränen gegossen in den letzten Tagen. Ich habe getrauert um mein Land und um meine Liebe. Beides tut Weh, beides bringt mich zum Verzweifeln. Und Du ...siehst Du...rufst mich und ich komme....ich tröste Dich und komme zurück in meinen Raum, wo keiner mich und meine Verzweiflung sehen kann und schaue auf die Decke...wird es denn je gut werden zwischen uns beiden?

Montag, 1. Juni 2009

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ja zufrieden, das bin ich momentan mit mir und meiner Einstellung. Ich werde keinem hinterher laufen, und ich lasse andere Leute frei wie sie über mich denken. Ich darf das alles bloß nicht so ernst nehmen...das ist das einzige was zählt...Gott weiß, ich habe was wichtigeres im Kopf. Also Alles Bestens!

Montag, 25. Mai 2009

Status Quo: Nichtzufriedenstellend!

Ich weiß nicht wie ich mich fühlen soll, bin aber extrem gelassen für meine Verhältnisse. Ich möchte mit Dir noch weiter befreundet sein, aber nicht zu jedem Preis. Ich spiele kein Spiel und möchte kein Teil eines Spieles sein, das nach Deinen Spielregeln läuft. Das ist nicht fair, das ist einfach so überflüssig. Lass uns miteinander reden...es ist schade drum. Ich will es nicht unversucht aufgeben. Das ist alles für den Moment.

Sonntag, 17. Mai 2009

Selbstverständlichkeit des Gebens

Ich spüre etwas auf mich zukommen..ich spüre das. Ich weiß nicht was Du hast und will es auch nicht wissen. Vielleicht es ist einfach besser wenn wir uns eine Weile aus dem Weg gehen und jeder beschäftigt sich mit eigenem Kram. Ja...zu viel Nähe tut beiden nicht gut...und dabei dachte ich, dass wir beide uns blind verstehen...dass wir beide nie viele Wörter zur Kommunikation brauchen...und nun Du schweigst und ich bin zutiefst von Dir enttäuscht...ich weiß nicht was Du hast. Ich dagegen bin eher enttäuscht von Dir, da Du mir letzter Zeit keine Stütze warst und genau zu dieser Zeit brauche ich Dein "Dasein". Es ist keine Erwartung im Sinne von "Tavaghoo", frei nach dem Motto ich ihm in seiner Kummer zur Seite gestanden und nun erwarte ich das selbe von ihm..nein...nein, niemals. Das ist Besitztum, das ist nicht Freundschaft. Ich definiere die Freundschaft anders als Selbstverständlichkeit des Gebens und nichts Zurückerwartens, da selbst das Geben die größte Freude ist...nein, nicht das, sondern...wie Du es überhaupt schaffst nicht da zu sein, wenn ich Dich brauche. Du hast sonst doch immer geschafft.
Ich gebe Dich nicht auf...sei unbesorgt, alles wird gut, für uns alle!

Mittwoch, 29. April 2009

Das Gespräch

Langes Gespräch in der Badewanne über die Beziehung, Aufmerksamkeit, Gefahr der Entfremdung, Realität, Respekt, schöne Beine (von mir natürlich), viele Tränen, viel Einsicht und viele Versprechen! Das Ergebnis: Ich fühle mich gut. Ihm geht es auch gut.....denke ich zumindest!